Alberto Villoldo

Unsere Lehrer

Wer ist Alberto Villoldo?

Bild von Alberto Villoldo

Alberto schreibt über sich selbst:

Mit mitte zwanzig war ich der jüngste medizinische Professor an der stättischen Universität von San Francisco. Ich leitete mein eigenes Laboratorium, das "Biologische Selbst-Regulierungs Labor", und untersuchte wie sich energetische Medizin und Visualisierung auf die Hirnchemie auswirken kann. Wir waren in der Lage die Produktion von Endorphinen um fast 50 Prozent zu erhöhen, wenn wir Energieheilungstechniken anwandten. Endorphine sind eine im Gehirn natürlich produzierte Chemikalie, die Schmerzempfinden lindern und extatische Zustände verursachen kann (z.B. werden beim Sex oder beim Essen von Schokolade Endorphine in Massen ausgeschüttet) und direkt für unser Belohnungsempfinden verantwortlich ist.

Eines Tages im Labor wurde mir mit einem Mal klar, daß sich meine Untersuchungen auf einen größeren Rahmen beziehen mußten, anstatt immer kleiner zu werden. Das Mikroskop war das vollkommen falsche Instrument um die Fragen zu beantworten, die ich mir tagtäglich stellte. Ich mußte ein System finden, welches größer ist als die neuronalen Netzwerke des Gehirns. Viele andere studierten bereits ausgiebig diese Hardware (das Hirn), aber ich wollte lernen das System zu reprogrammieren. Anthropologische Geschichten spielten darauf an, daß es tatsächlich irgendwo auf der Welt Menschen geben solle, die dazu in der Lage sind, allen voran die Inka in Peru.

Einige Wochen später gab ich meinen Posten an der Universität auf. Meine Kollegen dachten ich hätte völlig den Verstand verloren, warf ich in ihren Augen doch eine vielversprechende, akademische Karriere über den Haufen. Ich tauschte mein Laboratorium gegen ein paar Wanderstiefel und ein Flugticket in den Amazonas. Ich flog dort hin um von Forschern zu lernen, deren Blick auf die Welt nicht durch die Linsen eines Mikroskops begrenzt worden war, um Menschen zu treffen, deren Wissen weit mehr umfaßte als das Messbare, die materielle, sichtbare Welt, welche wie mir mein Leben lang eingetrichtert wurden war, die einzige Realität ist. Ich wollte die Leute treffen, welche die Räume zwischen den Dingen spüren und die hellen, leuchtenden Fäden wahrnehmen können, die alles was lebt durchdringen. Ich wollte zusammen mit Forschern studieren, welche die energetische Seite von Einstein's Formel E = MC² kennen.

Meine eigene Reise in den Schamanismus wurde von dem brennenden Wunsch wieder vollständig zu werden angetrieben. In dem ich meine eigenen seelischen Wunden heilte, folgte ich dem Pfad des verletzten Heilers und lernte Schmerz, Leid, Zorn und Schamgefühl in Quellen der Kraft und des Mitgefühls zu verwandeln. Ich war in der Lage den Schmerz anderer zu fühlen und nachzuempfinden, weil ich selber wußte wie es ist verletzt zu sein. In der Healing the Light Body School wird jeder Student auf eine Reise der Selbst-Heilung und Selbst-Findung gesandt, in der er oder sie lernt die eigenen seelischen Wunden in Quellen der Kraft zu verwandeln. Die Teilnehmer erfahren daß dies eines der größten Geschenke ist, welches sie später an ihre Klienten weitergeben werden: Die Möglichkeit Kraft innerhalb des Leids zu entdecken.

Ich reiste zurück zu den Wurzeln der Inka Zivilisation selbst, auf der Suche nach einer über 5000 Jahre alten Energiemedizin, die mit Geist und Licht zu heilen imstande ist. Trotz des Zusammenbruchs des Inka Reiches vor 500 Jahren, gab es überall zerstreut immer noch einige weise Männer und Frauen, welche sich an die uralten Wege und Praktiken zu erinnern vermochten. Ich reiste durch unzählige Dörfer und Siedlungen und traf mich mit dort mit Medizinmännern und -frauen. Das Fehlen schriftlicher Überlieferungen führte dazu, daß jedes Dorf seinen eigenen Weg und Stil von Heilertechniken hervorgebracht hatte, entstanden aus den Überresten des alten Heilwissen, welches die Zeit überdauert hatte. Ich reiste in den Amazonas und lernte mehr als zehn Jahre lang von den Medizinmännern und -frauen des Dschungels. Später reiste ich die Küsten von Peru entlang, von Nazca, Aufstellungsort gigantischer Markierungen auf dem Wüsteboden, welche Krafttiere und geometrische Abbildungen darstellen, bis zu den sagenumwobenen Shimbe Lagunen im Norden, Heimat der bekanntesten Magier des Landes.

Im Titicaca See, dem See auf dem Dach der Welt, sammelte ich die Geschichten über die Heilertechniken und das Wissen von jenen Menschen, welche wie die Legenden besagen, die Nachfahren der Inka seien. Was ich entdeckte war eine Sammlung von heiligen Techniken welche den Körper transformieren, die Seele heilen und die Art und Weise wie wir leben und sterben völlig verändern können. Sie erklärten daß wir alle von einem leuchtenden Energiefeld umgeben sind, dessen Quelle die Unendlichkeit selbst ist. Das leuchtende Energiefeld ist eine Matrix, welche den Schlüssel zur Gesundheit unseres Körpers und unserer Seelen enthält.

Heute habe ich verstanden daß die Erfahrung der Unendlichkeit uns heilen und transformieren kann. Es ist möglich uns von den Ketten zu befreien, die uns an Krankheiten, Alter und Schwäche binden. Über den Zeitraum von mehr als zwei Dekaden sollte ich entdecken, daß ich aus mehr als Fleisch und Knochen bestehe, daß ich durch Geist und Licht geformt wurde. Dieses Verständnis hallte durch jede einzelne Zelle meines Körpers nach. Ich bin davon überzeugt, daß dies die Art wie ich heile, wie ich altere und auch wie ich sterben werde maßgeblich verändert und beeinflußt hat. Die Erfahrung der Unendlichkeit ist der Kern des Illuminationsprozesses, die essentielle Heiltechnik, welche wir in der Healing the Light Body School lehren.

(Anmerkung: Unsere Heilerausbildung basiert auf den Lehren und Techniken von Alberto Villoldo und seiner "Healing the Light Body School")



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Diese Webseite wurde zuletzt aktualisiert am 10. Februar 2016

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