Die Prophezeihungen der Inka und Maya

Prophezeiungen für ein Goldenes Zeitalter der Menschheit


Die Prophezeiungen der Inka, der Hopi der Maya u.v.m., sprechen von einem Bewusstseinssprung, den wir Menschen in dem Zeitraum um das Jahr 2012 nehmen werden und den ganzen Planeten in ein goldenes Zeitalter der Fülle und des Friedens führen wird.

Prophezeiungen der Inka

Der Prophezeiungen der Inka zu folge markiert der 1. August 1993 das Ende des pachacuti - einer kosmischen Umwandlung, welche die Welt auf eine 19 jährige Periode unglaublicher Transformationsmöglichkeiten vorbereitete, in der wir uns jetzt befinden und die taripay pacha, genannt wird. Taripay pacha, bedeutet wörtlich übersetzt "das Zeitalter der Wiederbegegnung mit uns Selbst" und gibt uns die Möglichkeit auf ein darauf folgendes goldenen Zeitalter der Harmonie und des Friedens.

Die Anfangsphase des taripay pacha soll von 1993 bis zum Auftauchen der fünften Ebene des Bewusstseins, einer Gruppe von zwölf Heilern/Priestern mit außerordentlichen heilerischen Kräften, andauern. Die Prophezeiungen sprechen davon, dass diese Priester und Priesterinnen der fünften Ebene, die Inka Mallkus und Nust`as, an der Fähigkeit identifiziert werden, einzig durch die Berührung mit ihren Händen in der Lage zu sein, jede Art von Krankheit immer und sofort heilen zu können. Diese zwölf Inka Mallkus werden an ganz speziellen Orten und Zeiten in Erscheinung treten.

Der erste, ein Mann, wird aus der kollektiven Kraft des Q´olorit`i Festes hervorgehen, zu dem sich jedes Jahr über 20.000 Pilger für drei Tage an einem Gletscher hoch in den Anden zusammenfinden, um mit der Ausführung unzähliger Rituale ein immens kraftvolles, kollektives Schwingungsfeld zu erzeugen. Von dort wird er entlang der seqes, den alten geografischen und energetischen Linien, welche die verschieden Kraftorte der Erde verbinden, nach Cuzco reisen. Parallel dazu wird sich der zweite Inka Mallku irgendwo in der Umgebung des ancient Wiracocha Tempels in Raqchi manifestieren. Auch er wird den seqes nach Cuzco folgen wo sich diese beiden Inka Mallkus während dem Corpus Christi Festes gegenseitig erkennen werden. Zu dieser Zeit wird sich der dritte Inka Mallku am Taytacha Temblores-Schrein, in Cuzco zu erkennen geben, wo sich dann auch alle drei zusammenfinden werden.

Zusammen werden sie sich nach Lima begeben, wo sie entweder am Heiligtum von Nazarenas oder am Heiligtum von Pachakamilla auf die erste Nust`a, einer weiblichen Priesterin der fünften Ebene, und dem vierten Inka Mallku stoßen, welche gleichzeitig in Erscheinung treten werden. Diese Gruppe wird dann mit einem Boot nach Süd-Peru, zum Heiligtum der Virgin von Capi in der Stadt Arequipa reisen, wo sie die zweite Nust`a treffen werden. Sie werden dann nach Bolivien weiter ziehen, wo sich die dritte Nust`a am Heiligtum der Virgin von Copacabana zu erkennen geben wird. Von dort aus wird diese siebener Gruppe nach Puno reisen, wo sich ihnen die vierte Nust`a am Heiligtum der Virgin von Candelaria anschließen wird.

Nachdem sie als Gruppe zum Wiracocha Tempel, dem heiligsten Tempel in Peru und dem Ort der Auserwählung der vergangenen Inka Herrscher zurückgekehrt sind, werden sie die Ankunft der letzen zwei Nust`as und Inka Mallkus erwarten, die aus dem Norden kommen werden. Wenn dann erst alle zwölf Priester und Priesterinnen der fünften Ebene am Wiracocha Tempel vereint sind, werden sie die alte Krönungszeremonie der Inka durchführen, womit sie der Erscheinung der Qoya und des Sapa Inka den Weg bereiten werden.

Der Sapa Inka und die Qoya, die das weibliche Äquivalent des Sapa Inka ist, sind ein spirituell erleuchtetes Paar der sechsten Bewusstseinsebene. Sie werden an dem strahlenden weißen oder goldenen Licht erkannt werden, das ihren physischen Körper, für jeden sichtbar, umgeben wird. Es ist unklar, ob sie aus den zwölf fünfte-Ebene Priestern hervorgehen oder von anderswo kommen werden, aber gemeinsam werden sie sich nach Cuzco, der alten Inka Hauptstatt begeben, um das alte Inka Reich, das Tawantinsuyu in nie gesehener neuer Pracht wieder zu errichten und auszudehnen. Von dort werden sie als Vorbilder für die Weltpolitik dienen, den politischen Führern lehren, wie sie mit Liebe und Respekt regieren können und der ganzen Menschheit zeigen, wie man in Harmonie mit der Natur lebt.

Sie werden diese Fähigkeiten haben, weil sie durch ihre spirituelle Verwirklichung und der Integration der drei Grundlegenden Kräfte von munay (Liebe), yachay (Wissen) und llaynk`ay (Willen), Meister im Lenken und Harmonisieren der unterschiedlichsten Energien sein werden, welche die Erscheinungsform unserer Realität bestimmen. Sie werden der ausschlaggebende Faktor sein, der dazu führen wird, dass sich die Welt wieder mit sami, oder feiner Energie füllen wird und sich die drei Existenzebenen, die hanaq pacha (höhere Welt), kay pacha (mittlere Welt) und ukhu pacha (untere Welt), zu einer einzigen glorreichen Welt vereinigen werden, wodurch das taripay pacha zu seiner Blüte kommt, und ein goldenes Zeitalter der Fülle und des Friedens einkehren wird.



Prophezeiungen der Maya

Die Kultur der Maya hatte zu ihrer Blütezeit vor ca. 1500 Jahren ein Kalendersystem entwickelt, welches verblüffender Weise wesentlich genauer ist als unser heutiges. Noch bemerkenswerter ist allerdings, dass durch Aufzeichnungen der Maya belegt ist, dass sie durch dieses Kalender- und Rechensystem dazu in der Lage waren Sternenkonstellationen, sowie kosmische und planetare Ereignisse in unglaublich großen Zeiträumen exakt vorherzusagen. Eine dieser Aufzeichnungen ist das Popol Vuh, das "Buch des Rates", in welchem die Priester der Maya ihre Vorstellung von der Welt und dem Kosmos festgehalten haben, und kurz nach der spanischen Eroberung von Maya-Priestern in lateinischer Schrift niedergeschrieben wurde. Das Popul Vuh, nennt vier kosmische Zeitalter, von denen drei mittlerweile vorüber sind, und das vierte, in dem wir uns zurzeit noch befinden, bald zu Ende gehen wird. Den Maya zufolge endete jedes dieser Zeitalter mit gewaltigen Katastrophen. Das dritte Zeitalter z.B wurde demnach mit einer großen Flut abgeschlossen, und für die zwanzigjährige Abschlussphase des gegenwärtigen, vierten Weltzeitalters, kündigt das Popul Vuh verheerende Wirbelstürme, Überschwemmungen, Erdbeben und Vulkanausbrüche an. Die Prophezeiungen besagen weiterhin, dass das folgende Zeitalter, die "Ära der Fünften Sonne", ihren Anfang am 23. Dezember 2012 nehmen wird.

Die Maya lassen die abschließende Periode des jetzigen Zeitalters mit der richtig vorhergesagten Sonnenfinsternis vom 11. Juli 1991 beginnen. Die ebenfalls richtig berechnete Sonnenfinsternis des 11. August 1999 kündigte nach den heiligen Schriften eine Zeit zunehmender und gewaltiger Naturkatastrophen an. Im Rückblick auf die letzten Jahre lässt sich diese Voraussage nicht bestreiten. So nahm nicht nur die Anzahl verheerender Erdbeben und Überschwemmungen in vielen Gebieten unseres Planten zu. Auch die Häufigkeit und Zerstörungskraft der Wirbelstürme ist besonders in den letzten vier Jahren deutlich gestiegen. So haben Wissenschaftler berechnet, dass heute jeder dritte Wirbelsturm die außerordentliche Stärke von "Katrina" erreicht, welcher große Teile der Küsten in den Südstaaten der USA in Schutt und Asche hinterließ. Zudem wurden im Jahre 2004, 31 große Vulkanausbrüche registriert, zu denen 2005, allein in den ersten drei Monaten 21 Eruptionen hinzukamen.

Außerdem sagen uns die Schriften schwere kriegerische Konflikte vom August 1999 bis zum Ende des aktuellen kosmischen Zyklus an. Und auch diese Vorhersage findet ihre Bestätigung. Denken wir an die Auseinandersetzungen im Nahen Osten, Afghanistan und Iran, den Konflikt zwischen Pakistan und Indien, sowie den weltweit ausartenden Krieg gegen den Terrorismus, wird uns die zunehmende Eskalation kriegerischer Konflikte auf unserem Planeten, deutlich vor Augen geführt.

Und je näher wir dem Jahre 2012 kommen, soll den Prophezeiungen zu folge, die Aktivität der Sonne aufgrund des Einflusses starker Energiestrahlungen aus dem Zentrum unserer Galaxie, kontinuierlich an Stärke gewinnen, und die Temperatur auf der Erde steigen, womit ein deutlicher klimatischer und geologischer Wandel einhergeht, und die gewohnten Lebensbedingungen der Menschen grundlegend verändern wird.

Nach Beobachtungen von Astrophysikern und Astronomen legt die Sonne in jüngster Zeit, ein ganz und gar unerwartetes und unerklärliches Verhalten an den Tag, welches deutliche Ähnlichkeiten mit den Voraussagen der Maya aufweist. 1997 entdeckten Wissenschaftler mithilfe einer Sonde gewaltige Stürme auf der Sonnenoberfläche. 1998 stellte die NASA eine äußerst ungewöhnliche Energiestrahlung aus dem Weltall fest, für deren Ursprung es bis heute noch keine Erklärung gibt. Am 15. September 1999 wurde dann eine außergewöhnlich starke Gamma- und Röntgenstrahlung gemessen, welche allem Anschein nach aus dem Zentrum unserer Galaxie stammt. Und am 20. Januar 2005 werden Astronomen und Astrophysiker von dem heftigsten und zugleich rätselhaftesten Sonnensturm der letzten 50 Jahre in Erstaunen versetzt. In Anschluss einer Folge von Explosionen erreichte die daraus hervorgehende Strahlung unseren Planeten in nur 15 Minuten, 2 Stunden früher als gewöhnlich. Normalerweise entstehen solche Stürme in der Sonnenkorona, in diesem Fall schien er aber im inneren der Sonne entstanden zu sein. Fachleute auf der ganzen Welt können sich dieses seltsame Verhalten bis heute nicht erklären, und sehen ihre bisherigen Theorien über die Funktionsweise unserer Sonne über den Haufen geschmissen. Besonders merkwürdig erscheint ihnen die Tatsache, dass sich diese ungewöhnlich intensive Sonnenaktivität gerade in der derzeitigen Phase ihres für gewöhnlich elfjährigen Zyklus entfaltet.

Derweilen erwarten die Wissenschaftler den nächsten Höhepunkt der Sonnenaktivität, für das Jahr 2011, was sich wiederum mit den Erwartungen der Maya deckt, und das Ende der Ära der "Vierten Sonne", und den Anfang eines vollkommen neuen Zeitzyklus kennzeichnet, dem Zeitalter der "Fünften Sonne".



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Diese Webseite wurde zuletzt aktualisiert am 10. Februar 2016

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