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Alles ist eins!

Machu Picchu

Noch heute existieren in Amerika über 5000 Jahre alte Schamanische Traditionen, welche reich an spiritueller Weisheit sind und über ein immenses Heilwissen verfügen. Dazu gehört auch das Volk der Qero, dessen Einwohner direkt von den Inka abstammen und ca. 500 Jahre lang unentdeckt von den spanischen Inquisitoren hoch in den peruanischen Anden überlebt, und ihr Wissen von einer Generation zur nächsten mündlich weitergegeben haben.

Mittlerweile haben die Qero sich der westlichen Welt geöffnet, um ihr Wissen mit uns zu teilen. Und das aus einem ganz speziellen Grund. Sie Wissen nämlich, dass wir uns in einer besonderen Phase menschlicher und planetarer Entwicklung befinden, in der wir die überwältigende Möglichkeit haben, durch kollektive, spirituelle Bemühungen, ein goldenes Zeitalter der Fülle und des Friedens zu manifestieren.

Im Sinne von ayni, dem Prinzip der heiligen Gegenseitigkeit, möchten wir dass, was wir lernen durften, durch unsere Ausbildungen an so viele interessierte Menschen wie nur möglich weitergeben und so unseren Beitrag zur Heilung von Mutter Erde und all ihren Kinder leisten. Auf dass wir gemeinsam die Prophezeihung zur Erfüllung bringen, und in Harmonie leben, mit allem was ist.


Inka-Schamanismus - Was ist das eigentlich?

Im Grunde ist die Bezeichnung "Inka-Schamanismus" nicht ganz korrekt. Die Qero Indianer in den Anden, welche die direkten Nachfahren der Inka sind, bezeichnen sich selbst als mystische Priester. Der Unterschied zwischen dem klassischen Schamanen und einem andinen Priester ist nicht sehr klar zu definieren und dennoch vorhanden. Obwohl die Praktiken, Absichten und Techniken der Schamananen wohl oft dieselben sind wie die der andinen Priester, so unterscheiden sie sich doch ein wenig in ihren Aufgaben. Jeder Schamane wird im Laufe der Jahre immer individueller. Zu Anfang wird er seine Rituale und Techniken unter Umständen noch genauso durchführen, wie er es von seinem Lehrmeister gezeigt bekommen hat, aber mit der Zeit wird er seine eigenen Rituale und Techniken entwickeln und ihnen so eine ganz persönliche, einzigartige Note verpassen. Schamanen sind in erster Linie immer Heiler. Natürlich kommen auch noch andere Aufgaben mit dazu, aber die Heilung steht immer im Vordergrund!




Priester

Natürlich beschäftigen sich auch andine Priester intensiv mit der Heilung anderer, der Kommunikation mit Geisterwesen und der Visionssuche, aber der feine und entscheidene Unterschied zum Schamanen ist der, dass sie für den Erhalt der Traditionen und Riten verantwortlich ist. Überall in den Anden, in Peru, Cuzco, Machu Pichu u.s.w. finden sich noch alte Stätten der Inka, größten Teils noch erstaunlich gut erhalten, manchmal leider nur noch Ruinen, auf auf jeden Fall sind all diese Orte auch heute noch von einer enormen energetischen Kraft durchdrungen und sie werden auch heute noch aktiv von den andinen Priestern für Initationen, Rituale und Heilungen genutzt.



Es ist die vorrangige Aufgabe der Priester, diese alten Strukturen zu erhalten und zu pflegen, dafür zu sorgen dass die Energien dort auch weiterhin noch frei fließen können und dass genügend Menschen an dieser wundervollen Tradition teilhaben und die hatun karpay erfahren können, damit sich die Prophezeihungen der Inka auch erfüllen können.










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Diese Webseite wurde zuletzt aktualisiert am 10. Februar 2016

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